4 Tipps, worauf Sie beim Video-Marketing unbedingt achten sollten.

Video-Marketing ist der Erfolgsfaktor im B2B-Marketing – aber nur, wenn es richtig eingesetzt wird. Um das Thema optimal anzugehen, gibt es – von der Produktion bis zur Veröffentlichung – einige Dinge, die man bei der Planung unbedingt beachten sollte. Mit folgenden Tipps haben Sie das richtige Werkzeug parat.

 

1. Bedürfnisorientierte Videos

Erklärfilm, Video-Ad, Webinar, Live-Stream … es gibt eine Vielzahl unterschiedlichster Formate im Video-Marketing. Man sollte sich vorab genau überlegen, welches Format am besten zu Inhalten, Botschaften, Zielgruppe und Kanälen passt. Denn nur richtig angewendet erfüllt es seinen Zweck und hält für jeden Touchpoint den richtigen Content bereit.

Neben der Frage, was Sie erzählen wollen, ist mindestens genauso wichtig, wem Sie es erzählen wollen und warum. Sorgfältige Ausarbeitung der Inhalte ist das eine, die Beschäftigung mit der Zielgruppe und eine gute Planung entlang deren Bedürfnisse sind essenziell. Denn nur Bewegtbild, das zielgerichtet ist, sticht aus der Masse heraus und kommt an. Es muss einen klaren Mehrwert bieten und den Zuschauer emotional bewegen. Wer seine potenzielle Zielgruppe wie die eigene Westentasche kennt, kann optimal auf ihre Bedürfnisse reagieren und Videos produzieren, die ihren Wünschen und Zielen gerecht werden – und so letztendlich auch Begehren für Marke und Produkt wecken.

 

2. Zielgerichtete Verbreitung durch Social-Seeding und SEO-Optimierung

Das beste Video ist nutzlos, wenn es keiner sieht. Deshalb ist umso wichtiger, dass Sie schon bei der Produktion die zielgerichtete Verbreitung planen. Kriegsentscheidend ist dabei das berufliche und private Nutzungsverhalten der Zielgruppe auf Social Media Plattformen, denn nichts wird vergleichsweise oft markiert, geteilt, geliked und kommentiert wie Video-Clips. Durch Social-Seeding können Sie Inhalte auf den richtigen Kanälen proaktiv strategisch optimal platzieren und Ihren Botschaften maximale Flughöhe verleihen.

Maßgeblich ist natürlich auch, dass Ihr Video in den Suchmaschinen in den vorderen Reihen mitspielt. Da Videos per se die Verweildauer auf Webseiten erhöhen, werden Sie von Suchmaschinen automatisch höher gerankt und besser platziert. Um das Bestmögliche für sich rauszuholen, sollten Sie darauf achten, statt hart umkämpfter Key Words lieber auf Nischenbegriffe zu setzen, die zwar weniger aber dafür langfristig konstant geklickt werden.

 

3. Aufmerksamkeit durch Interaktion

Je größer das Ping-Pong bei einem Thema, umso intensiver die Auseinandersetzung mit den Inhalten. Interaktion ist das Stichwort. Deshalb ist es von Vorteil, direkt Maßnahmen einzuplanen, die die Interaktion steigern und den User dazu animieren, sich aktiv mit dem Content zu beschäftigen. So sind beispielsweise Call to Actions, weiterführende Links und bewusst platzierte Kommentare oder Fragen, die zur Diskussion anregen und den Gesprächseinstieg mit der Zielgruppe in Gang bringen, sinnvolle Instrumente, um Nutzer mitzureißen und wertvolle Leads zu generieren.

 

4. Je kürzer desto besser

Kleine Häppchen kann man leichter teilen und sie machen Appetit auf mehr. Das ist nicht nur beim Essen das Erfolgsrezept. Konsumenten bevorzugen kurze Videos in seriellen Formaten. Deshalb ist es ratsam, Ihren Content clever aufzuteilen und umfangreiche Themen in mehrere Clips zu splitten. Glücklicherweise haben davon alle etwas. Denn während Konsumenten öfter in den Genuss kleiner Appetizer kommen, gewinnen Sie aus einem großen Thema mehrere kurze Videos und viel neues Bewegtbildmaterial für Ihre Webseite.

 

Wenn Sie diese 4 Tipps auf dem Schirm haben, sind Sie bestens vorbereitet, um mit Ihrem Video-Content etwas zu bewegen. Versäumen Sie nicht, die richtigen Tools einzupacken, um das Beste aus Ihrer Video-Marketing-Kampagne rauszuholen.

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4 wichtige Marketing-Trends, die Sie nicht verpassen sollten.

Heute stark auf dem Vormarsch, bleibt Bewegtbild auch morgen nicht stehen. Denn wie in allen Lebensbereichen, gibt es auch hier Entwicklungen, die die Marschrichtung vorgeben und die Zukunft mitgestalten. Das heißt nicht zwangsläufig, dass man als Marketer jeden Trend mitmachen muss, nichtsdestotrotz gibt es ein paar Dinge, die man im Kampf um die Aufmerksamkeit von Konsumenten nicht verpassen sollte. Hier erfahren Sie, was B2B-Kunden künftig bewegt.

 

1. Virtual Reality, 360 Grad Videos und Augmented Reality

VR ist heute in aller Munde und wird auch im B2B immer relevanter. Kein Wunder, denn diese Anwendung revolutioniert Bewegtbild vom passiven Zuschauen hin zum aktiven Mitmachen. Der Nutzer schlüpft in die Rolle des Protagonisten und geht in einem dreidimensionalen Raum auf Entdeckungstour von Marke und Produkt. Auch 360 Grad Videos erlauben dem User, in eine virtuelle Welt einzutauchen und sich durch einfache Mausbewegungen in Eigenregie darin umzusehen. Der Konsument schreibt sein eigenes Drehbuch und bestimmt selbst, was er sehen und wohin er sich bewegen möchte. So wird die Aufnahme von Botschaften zum intensiven Markenerlebnis, das in den Bann zieht und nachhaltig Eindruck macht.

Ähnlich verhält es sich mit Augmented Reality. Bei dieser Technologie verlängert man die reale Welt um eine virtuelle Ebene und stellt zusätzliche Informationen bereit. So kann zum Beispiel Printmaterial um spannende Videos angereichert werden. Durch das Zusammenspiel von echter und computergenerierter Realität ensteht ein aufregender Mix beider Welten. Virtual Reality, 360 Grad Videos und Augmented Reality sind für Marketingzwecke besonders effektiv, weil sie Botschaften spielerisch und unterhaltsam vermitteln, Inhalte durch das Eintauchen in virtuelle Welten außergewöhnlich erlebbar machen und exklusive Einblicke in eine Marke gewähren.

 

2. Kooperationen mit Influencern und Instagram TV

Immer wichtiger wird auch Influencer Marketing. Ob auf Instagram oder Linkedin – Influencer sind Personen, die durch ihre Präsenz und ihr Ansehen großen Einfluss auf ihre Follower haben. Diese Reputation können Sie sich zunutze machen und Ihre Marke durch Kooperationen mit wichtigen Leitfiguren der Branche einer größeren Community präsentieren, die den Empfehlungen des Influencers folgt. Das schafft einen hohen Grad an Glaubwürdigkeit und Markenloyalität. Und ist in einer Welt verschwommener Grenzen zwischen privatem und beruflichen Kaufverhalten längst nicht mehr nur für B2C-Kunden relevant.

Doch statt großer Reichweite spielt im B2B Glaubwürdigkeit und Qualität eine tragende Rolle, so können Influencer beispielsweise Branchenexperten, Analysten oder Autoren gewisser Publikationen sein.

Als wichtiges Medium wird dafür die neu gelaunchte Plattform Instagram TV immer bedeutender. Hier kann Video-Material bis zu 60 Minuten hochgeladen werden. Der große Vorteil: es lässt sich unmittelbar nachvollziehen, wer die Videos für wie lange schaut und welcher Teil des Videos die besten Ergebnisse erzielt. Diese Daten können wiederum für künftige Produktionen genutzt werden.

 

3. Erklärvideos und Gifs

Mit Erklärvideos, animierten Infografiken oder kurzen Gifs lassen sich komplexe Themen einfach darstellen und nüchterne Inhalte unterhaltsam aufbereiten. Dank kurzweiligem Charakter vermitteln sie dem Zuschauer eine spielerische Leichtigkeit bei der Aufnahme komplexer Sachverhalte. Wichtig ist aber, dass die Videos die Aufmerksamkeit des Zuschauers nicht länger als eine Minute in Anspruch nehmen. Diese kurzen Clips werden uns in Zukunft beim Thema Video-Marketing noch häufiger begegnen.

 

4. Kurzlebige Video Stories

Mit der Geburtsstunde von Snapchat und seiner Popularität in den folgenden Jahren wurde eine ganz neue Art der Video-Kommunikation ins Leben gerufen und seither von Facebook bis WhatsApp auf allen Kanälen adaptiert. Snackable Content, wie wir ihn aus Social Media Stories kennen, wird auch im B2B-Bereich immer wichtiger. Diese kleinen, leicht konsumierbaren Video-Häppchen haben bestenfalls eine Verweildauer von maximal 24 Stunden. Denn das Phänomen der „Fear of Missing out“, oder die „Angst, etwas zu verpassen“, macht sie noch erfolgreicher. Wenn Inhalte nur über einen begrenzten Zeitraum zugänglich sind, wecken sie beim Konsumenten das Bedürfnis, rund um die Uhr auf dem neusten Stand zu sein und nach Status-Updates Ausschau zu halten, um keine Aktivität zu verpassen. Das erhöht die Begehrlichkeit für Ihren Content.

 

5. Authentizität durch Live Videos

Wer glaubt, Konsumenten nur mit Hochglanz-Werbeproduktionen für sich zu gewinnen, liegt falsch. Im Gegenteil: statt werblich-inszenierter Videos überzeugen heute authentische Formate wie Live-Streams. Denn Kunden wollen nichts verkauft bekommen – sie wollen kaufen, sprich: selbst entscheiden. Kaufentscheidungen werden oft durch emotionale Faktoren und Vertrauen in eine Marke geprägt. Deshalb überzeugen Live-Videos im Vergleich zu teuren Werbeproduktionen durch ihre Authentizität und persönliche Ansprache auf Augenhöhe. Und ganz im Gegensatz zu High-End Produktionen lässt dieses Format Fehler zu – das macht es sympathisch menschlich. Außerdem ermöglicht es die Echtzeitteilnahme am Geschehen und punktet so durch ein hohes Maß an Exklusivität. Konsumenten werden noch mehr involviert und identifizieren sich durch ungefilterte Live-Einblicke hinter die Kulissen persönlich mit der Marke.

Live Videos erlauben auch mit limitiertem Budget aus der Masse herauszustechen und sollten in Ihrer Marketing-Strategie nicht fehlen.

 

Fazit: Die Zukunft von Bewegtbild ist kurzweilig, live und interaktiv. Persönlichkeit und Authentizität gewinnen mehr und mehr an Bedeutung und wecken Vertrauen in eine Marke. Mit den richtigen Strategien und Trends gelingt es auch in Zeiten von Informations-Overload, Aufmerksamkeit für Ihre Marke zu generieren.

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5 starke Argumente, warum auch in der B2B-Kommunikation kein Weg am Video-Marketing vorbeiführt.

Erklärungsbedürftige Inhalte einfach und verständlich wiedergeben? Viel Information schnell auf den Punkt bringen? Komplexe Themen unterhaltsam und lebendig erzählen? Wir alle wissen, B2B-Kommunikation kann nur begeistern, wenn sie richtig vermittelt wird. Dafür ist das Medium Video gerade im B2B heutzutage unerlässlich. Es gibt 5 gute Gründe dafür, warum Bewegtbild auch in Ihrem Kommunikationsrepertoire ein Muss ist.

 

1. Video-Content kommt an

Zeitung oder Streamen – was machen Sie nach Feierabend? Die tägliche Nutzungsdauer von Bewegtbild liegt heute durchschnittlich bei 294 Minuten. Zum Vergleich: die Nutzungsdauer von Zeitschriften und Zeitungen beträgt nur 23 Minuten.

In Zeiten von Twitter, YouTube, Instagram und Co. hat sich das mediale Konsumverhalten stark verändert und stellt auch Marketer im B2B vor neue Herausforderungen. Durch zunehmende Digitalisierung und einen Overkill an Informationen ist die Aufmerksamkeitsspanne von Konsumenten stark limitiert. Man sagt, sie ähnelt der eines Goldfischs. Da haben es lange, schwer verdauliche Texte nicht unbedingt leicht. Im Fast-Food-Zeitalter steht die Informationsaufnahme ganz im Zeichen von kurzem, schnellen Konsum – immer und überall zugänglich. Inhalte wollen nicht mehr zeitaufwändig angelesen, sondern auf Knopfdruck in kleinen, leicht verdaulichen Happen serviert werden. Video-Content ist die Lösung. Eine Minute Video entspricht rund 1,8 Millionen Wörtern – das spart Zeit und ist damit der der Schlüssel zur Aufmerksamkeit von Konsumenten.

 

2. Die Macht des Geschichtenerzählens

Auch der B2B-Entscheider ist ein Mensch mit Emotionen. Und Menschen lieben emotionale Geschichten. Sie wollen nicht nur informiert, sondern unterhalten werden – durch Content, der in einer Story spannend verpackt ist und uns wortwörtlich bewegt. All das leistet das Medium Video. Durch die Kombination aus Text, Bild und Ton kann es emotionalisieren wie kein anderer. Neben Informationen werden Emotionen in Form von Geschichten wirkungsvoll transportiert. So schaffen es Botschaften nicht nur am Türsteher vorbei ins Gehirn, sondern bleiben auch langfristig im Gedächtnis hängen.

 

3. Mehr Menschen erreichen

Wenn der Content bis zum Konsumenten durchdringt, ist das schon gut. Noch besser, man erreicht nicht nur einen, sondern hunderte. Ganz im Gegensatz zu Texten werden Videos viral in Umlauf gebracht. Unterhaltsame Markeninhalte verbreiten sich wie ein Lauffeuer im Netz. Kurze Clips werden auf sozialen Plattformen geliked, kommentiert und mit Freunden geteilt. Gut platziert können Ihre Botschaften mit wenig Aufwand viel bewirken und eine breite Masse an potenziellen Kunden ansprechen. Durch die richtige Social-Media-Strategie können Sie Synergieeffekte nutzen und mehr Traffic auf Ihrer Homepage generieren.

 

4. Learning by watching

Content ist erfahrungsgemäß nur dann attraktiv, wenn er Usern einen klaren Mehrwert bietet – sei es durch Unterhaltung oder Information. Auch in Sachen Informationsvermittlung sind Videos nicht zu toppen, denn das Gehirn kann visuell vermittelte Inhalte deutlich besser verarbeiten. Videos sind also ideal, um erklärungsbedürftige B2B-Themen eingängig und verständlich abzubilden. Durch Illustrationen und Animationen können komplexe Sachverhalte einfach erklärt werden.

 

5. Videos überzeugen auch bei SEO

Videos schaffen mehr Traffic und steigern die Verweildauer auf einer Webseite um bis zu 20 Prozent, Erklärvideos sogar um weitere 20 Prozent. Außerdem steigern sie die Chance, bei Google in den vorderen Reihen mitzuspielen, denn durch die höhere Verweildauer auf der Seite wird diese von Suchmaschinen wiederum höher eingestuft und besser positioniert. Sind Keywords eines Unternehmens in der Textsuche oft hart umkämpft oder teuer erkauft, können Videos mit Nischenbegriffen im Suchmaschinen-Ranking punkten.

 

Bis vor einiger Zeit noch Nebenfigur auf der Marketingbühne, spielt Bewegtbild heute eine zentrale Rolle in der B2B-Kommunikation. Videos sind Träger von Emotionen, wichtige Türöffner zu Ihrer Webseite, sie erhöhen die Verweildauer von Konsumenten und sind Multiplikatoren Ihrer Botschaften. Wenn Sie Kunden erreichen wollen, sollten Sie nicht länger zögern und unbedingt jetzt auf den Zug aufspringen.

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Über die Theorie des Storytellings haben wir in diesem Blog schon häufiger berichtet. Doch wenn es eine Disziplin gibt, die anschaulich sein will und Beispiele braucht – dann ist es das emotionale Erzählen. Einige Cases stellen wir in dieser Serie vor. Ihre Gemeinsamkeit: Sie alle beweisen, dass die große Geschichte auch bei uns im B2B zu finden ist!

In Folge 1 erzählen wir vom besonderen Wert des Wassers – am trockensten Ort dieser Erde: Das Ende einer Reise. Der Beginn einer neuen Technologie. Hydro Lubricants von Klüber Lubrication. Wasserbasierte Schmierstoffe sind tatsächlich eine disruptive, neue Technologie im B2B. Diese Geschichte handelt jedoch nicht von den Produkten eines Unternehmens, sondern vom Bewältigen einer persönlichen Herausforderung.

Auf der Suche der Geschichte: Wie findet man die Cases für gutes Storytelling?

Die Basis für den Case: Umfangreiche Recherchearbeit in enger Abstimmung mit dem Kunden machte uns als Agentur auf die Story des Protagonisten erst aufmerksam. Mehrere Vorgespräche schärften das Verständnis für den Protagonisten und ermöglichten ein individuelles Portrait und eine maßgeschneiderte Regieführung. Dabei kombiniert der Plot selbstgedrehte Aufnahmen des Protagonisten mit neu entstandenem Material – der Reisevorbereitung. Die Botschaft ist symbolisch schlüssig: Nur die optimale Präparierung ermöglicht die optimale Performance. Und am Ende steht nicht der Triumph über, sondern die Demut vor der Natur.

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B2B Storytelling erklärt von Agentur Synektar

Push the button for Infotainment. - B2B Video Marketing

75% der Business-Manager geben an, mindestens einmal wöchentlich arbeitsrelevante Videos im Internet zu konsumieren. Kein Wunder, denn auch sie zählen zu einer Milliarde YouTube-Usern weltweit. Wir haben uns längst daran gewöhnt, Videos und Co. jederzeit und überall zu unserer Verfügung zu haben. Bewegtbild ist keine Innovation mehr, es ist eine Selbstverständlichkeit: Was früher der Zerstreuung und Unterhaltung diente, ist heute Quelle für Nachrichten, Kommunikation und das „Up-to-date“-Bleiben - Infotainment ist das Stichwort.

Leichte, häppchenweise konsumierbare Informationskost. Push the button, Info ein, push the button, Info aus. Kommunikatoren wie Marketingfachmänner jeglicher Marken bleiben von diesem Konsumstil natürlich nicht unberührt – im Gegenteil. Aktuell würden viermal mehr Kunden lieber ein Video über ein Produkt sehen, als nur darüber zu lesen. Und wir alle wissen: Der Kunde ist König, denn er sitzt buchstäblich am Drücker.

Große Textmassen wirken abschreckend, ein kurzer Klick auf den Play-Button hingegen einladend. Ein Video schafft es, ganze Textwüsten innerhalb weniger Sekunden in schnell konsumierbaren Content zu verwandeln - und darum geht es: Wenig Zeit, viel Information und – wenn es perfekt läuft – verpackt in eine Story, die unsere Gefühle anspricht. Da Bewegtbild in der Regel mehr als nur einen Sinnesreiz anspricht, erreichen uns Botschaften auf einer ganz anderen Ebene. Spielerisch gelernte Inhalte dringen leichter in unser Bewusstsein ein und bleiben dort länger haften – wir registrieren nicht nur, was wir sehen, wir merken es uns auch. Das hat zur Folge, dass der Lerneffekt wächst: Je mehr Sinne angesprochen werden, desto besser prägen sich Informationen ein. Auf diese Art „schleicht“ sich beispielsweise das Image eines Unternehmens oder die Vorteile eines Produkts in unseren Kopf und beeinflusst von diesem Zeitpunkt den Auswahlprozess und die Kaufentscheidung. Bewegtbild verknüpft Inhalte mit Emotionen. Das gilt ebenso für das B2B-Geschäft: Auch dort werden Kaufentscheidungen zu 90% emotional getroffen.

 

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