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Kurz, knackig, kreativ.Das kreativitätsfördernde Briefing.

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SYNEKTAR veröffentlicht mit „Das kreativitätsfördernde Briefing“ die zweite Ausgabe aus der Reihe „apropos“. Die Basis jeder qualitativ hochwertigen Agenturleistung ist ein gutes Briefing. Unter dem Motto „Kreativität beginnt beim Briefing. Oder auch nicht“ geben die Kommunikationsexperten von SYNEKTAR Tipps für Briefings, mit denen Agenturen kreativ arbeiten können.

Unter der Überschrift  „Aus dem Nähkästchen geplaudert“ bekommen die Leser im zweiten Teil einen Überblick über die häufigsten „Todsünden für die kreative Arbeit“, die durch die Einhaltung der im ersten Teil vorgestellten Grundsätze vermieden werden können. Diese Sünden begehen zum Beispiel Briefingautoren, die schwerwiegende Mängel des zu bewerbenden Produkts verschweigen und dadurch nicht alle für die Aufgabe relevanten Informationen zur Verfügung stellen. Die Folge: Teilwissen führt auch nur zu Teillösungen. Auch zum Agenturalltag gehört es, sich durch telefonbuchdicke Briefingwälzer wühlen zu müssen. Wertvolle Agenturzeit wird so auf der Suche nach den relevanten Informationen verschwendet, die besser für die Ideenentwicklung genutzt werden könnte. Auch die Zeit, die zur Erarbeitung eines Konzepts zur Verfügung steht, spielt eine wichtige Rolle: zu wenig Zeit führt manchmal zu unausgereiften Ideen, zu viel Zeit birgt die Gefahr, dass die kreative Quelle vorzeitig versiegt. Ideal sind erfahrungsgemäß vier bis sechs Wochen Zeit.

Zusammengefasst: Die Werbeprofis von SYNEKTAR plädieren für Briefings, die genügend Freiraum für Kreativität lassen, zugleich aber die wichtigsten Informationen enthalten. Und ganz wichtig: Über Geld spricht man. Denn nur, wenn der Auftraggeber eine ungefähre Angabe zum vorhandenen Budget macht, kann eine Agentur auch tatsächlich passgenaue Ideen und Lösungen entwickeln.

Wer mehr über das perfekte Agenturbriefing erfahren möchte, kann sich hier eine kostenlose Ausgabe der neuen „apropos“ bestellen.

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