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Die Erstausgabe der apropos setzt dort an, wo sich Agentur und Kunde begegnen: In der Such- und Pitchphase. Diesen Prozess sollten Unternehmen in jedem Fall zur „Chefsache“ machen – schließlich soll die Zusammenarbeit ganzheitlich und (idealerweise) über Jahre prägend sein. Also muss sie von „ganz oben“ getragen werden.

Örtliche Nähe und thematische Verwandtschaft dagegen sind bei der Agentursuche nicht immer ein Muss. Distanz kann auch förderlich wirken: Sie zwingt zum Beispiel zum professionelleren Vorbereiten von Terminen und zum tieferen Einsteigen in der Recherche- und Briefingphase.

Wichtiger Faktor ist vielmehr die menschliche Nähe zwischen den Akteuren auf Agentur- und Unternehmensseite – die berühmte, stimmende „Chemie“. Das Fundament hierfür legt schon die Ausschreibungsphase, die fair, klar und transparent gestaltet sein muss. Übrigens ist ein Pitch nicht der einzig mögliche Weg zu einer neuen Agentur. Häufig ist das konkrete Kennenlernen im Rahmen eines Probeprojektes sogar das geeignetere Mittel.

 

Die gesamte apropos #1 lesen Sie hier:

Ansprechpartner

Ich wünsche Ihnen wertvolle Einsichten sowie motivierende Anstöße beim Lesen der apropos und freue mich auf einen Gedankenaustausch!

apropos@synektar.de

KEVIN OMOKAIYE Geschäftsführer von B2B Agentur Synektar

Kevin Omokaiye

Geschäftsführender Gesellschafter

BISHERIGE MAGAZINE

Das apropos-Archiv

apropos #2

Kreativität beginnt beim Briefing.
Oder auch nicht.

Zur Apropos apropos #1

apropos #3

DIE STRATEGIE. BASIS FÜR KREATIVE HÖHENFLÜGE.

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apropos #4

Der Kunde, das unbekannte Wesen.

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